Persönlich 

 Wer ich bin! 

Kindheit

Hamborger Jung – meine Heimat heißt Hamburg

Ich bin am 29.10.1991 in Hamburg als Sohn einer deutschen Mutter und eines französischen Vaters geboren. Bis zu meinem fünften Lebensjahr haben wir in der Nähe vom Jenischpark in Klein Flottbeck gewohnt, bis es meine Eltern nach Norderstedt, direkt ums Eck von Langenhorn, gezogen hat. In Schleswig-Holstein bin ich zur Grundschule Glashütte und auf das Gymnasium Harksheide gegangen. Bevor ich in die SPD eingetreten bin, habe ich vor allem Vereinssport gemacht, ob in der Leichtathletik oder im Judo. Seit 2009 engagiere ich mich politisch, sei es in einer Partei, in Vereinen und Initiativen, zuerst in Norderstedt und seit 2012 in Hamm.

Kindheit

Freiwilligendienst – Saint-Brieuc in Frankreich

Als Deutsch-Franzose empfinde ich Frankreich als meine zweite Heimat. Nach dem Abitur bin ich deshalb für einen Europäischen Freiwilligendienst sechs Monate lang von Ende 2011 bis Mitte 2012 in die Bretagne nach Saint-Brieuc gegangen. Damals habe ich in der Ligue de l’Enseignement – Fédération des œuvres laïques (Liga für Bildung – Verband für laizistisches Schaffen) internationale Workshops organisiert, Kontaktmöglichkeiten für europäische Jugendliche geschaffen und das Land bereist. Auf dem Höhepunkt der Wirtschaftskrise im Süden Europas, habe ich viele junge Menschen aus Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland und Portugal getroffen. Diese Begegnungen haben mich geprägt und seit diesem Zeitpunkt ist für mich der Einsatz für eine verstärkte europäische Integration ein Herzensanliegen.

Kindheit

Studium und Arbeit – wat mutt dat mutt

Von 2012 bis 2017 habe ich an der Universität Hamburg meinen Bachelor und Master in Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsprüfung und Steuern gemacht. Das Interesse für das deutsche und internationale Steuerrecht war für mich im Studium erst die Liebe auf den zweiten Blick. Heute habe ich, neben dem Unverständnis meiner Freunde und Familie, viel Spaß in diesen Themenbereichen. Im Jahr 2016 bin ich während eines Praktikums in einer Rechts- und Unternehmensberatung nach Dubai für drei Monate. Seit März 2017 arbeite ich bei PricewaterhouseCoopers in Hamburg und habe für mich als nächstes persönliches Ziel den erfolgreichen Abschluss der Steuerberaterprüfung bestimmt.

Alster

Lieblingsort – in der schönsten  Stadt der Welt

Die Freie und Hansestadt hat viele schöne Orte. Sei es der Hammer Park zum Spazieren, das Osterbrookviertel zum Abschalten, der Hafen für eine steife Brise oder der Stadtpark zum Grillen. Mein Lieblingsort in der schönsten Stadt der Welt befindet sich direkt an der Elbe, zwischen großen Containerschiffen und schöner Architektur. Im Treppenviertel beim Café Strandhotel Blankenese genieße ich die Ruhe, den Ausblick auf die vorbeifahrenden Schiffe und das Lesen von Büchern – sei es bei einem Kaffee in Sonnenschein oder bei gutem Hamborger Shietweder mit einem warmen Tee.

Dubai

Reisen – meine Leidenschaft

Die Welt ist zu groß um sie nicht entdecken zu wollen. Andere und fremde Kulturen haben immer mein Interesse geweckt, seitdem ich das erste Mal als Kind im Völkerkundemuseum in Hamburg war. Ich empfinde Vielfalt als Bereicherung und freue mich über neue Eindrücke und Erfahrungen. Deshalb nutze ich gerne jede Möglichkeit, die sich mir zwischen Arbeit, Sport und Politik bietet, um die Welt jedes Mal ein Stückchen mehr für mich zu entdecken. Bei einer Familie die von Hamburg über Köln und Saarbrücken, bis hin nach Frankreich, Belgien, Großbritannien und die USA verteilt ist, habe ich das Glück viele Eindrücke sammeln zu können.

Sport

Sport – mein Ausgleich

Seit dem ich drei Jahre alt bin, mache ich Sport. Damals habe ich als kleiner Steppke von meinem Vater das erste Mal einen Tennisschläger in die Hand gedrückt bekommen. Seitdem habe ich entweder Tennis, Volleyball, Judo oder Leichtathletik in meiner Freizeit als Sport gemacht. Seitdem ich mich politisch engagiere findet man mich nur noch im Fitnessstudio von McFit an der Eiffestraße und Berliner Tor oder beim Joggen durch Hamm und um die Außenalster. Sport, nicht nur als Leistungssport, war und ist für mich immer ein Ausgleich zum stressigen Alltag.