Hamm 

 Mein Wahlkreis! 

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Für die Menschen

Hamm ist nicht nur mein Wahlkreis. Hamm ist der Stadtteil in dem ich gerne lebe. Hamm ist für mich ein Stück Heimat. Fast 38.000 Menschen mit verschiedenen Biographien leben in unserem attraktiven und innenstadtnahen Stadtteil. Neben den Alteingesessenen zieht es junge Familien, Studenten, Azubis, Rentnerinnen und Rentner, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in unser Hamm. Mit Ihnen zusammen möchte ich ein gutes Zusammenleben in guter Nachbarschaft ermöglichen.

Hier können Sie sich über meine allgemeine Arbeit für Hamm informieren. Sie finden alle Initiativen und Anträge in den Ausschüssen der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte für unseren Stadtteil bei den Standpunkten im Regionalbereich.

 

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Vereine unterstützen – unser Hamm hält zusammen

Die soziale Infrastruktur wird vom Bezirk und der Stadt unterstützt. Jedes Jahr fördern wir Kinder- und Stadtteilfeste, Sport- und Kleingartenvereine, Altentagesstätten sowie Jugendtreffs. Wir arbeiten mit Vereinen, Initiativen und den Kirchen vor Ort zusammen, damit die Hammerinnen und Hammer Begegnungsstätten haben, die die Lebensqualität von unserem Hamm ausmachen. Die Bezirkspolitik ermöglicht große Teile dieser Arbeit und fördert gerne die Aktivitäten vor Ort. Ich setze mich seit 2014 in der Bezirksversammlung für eine starke soziale Infrastruktur in unserem Stadtteil ein, die den Bedarfen der Anwohnerinnen und Anwohnern gerecht werden. Eine starke soziale Infrastruktur ist unerlässlich, um neue Nachbarn zu integrieren und Kindern sowie Jugendlichen auf ihrem Weg zu unterstützen. Als Vorsitzender des Jugendtreff Hamm e.V. ist mir dies ein großes Anliegen.

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Wohnungsbau vorantreiben – unser Hamm entwickelt sich

Seit 2011 sind in ganz Hamburg, auch in Hamm, bereits viele Wohnungen genehmigt und gebaut worden. Durch die finanzielle Förderung des Senats können wir bei uns vor Ort nicht nur freifinanzierte Wohnungen bauen, sondern vor allem sozialen Wohnungsbau ermöglichen. Wir brauchen einen guten Wohnungsmix, damit jeder in Hamburg gut zu günstigen Preisen wohnen kann. Der soziale Wohnungsbau hat für uns einen hohen Stellenwert, dennoch brauchen wir auch freifinanzierten Mietwohnungs- und Eigentumsbau – vor allem für den Erhalt und die Schaffung zusätzlicher Angebote wie Cafés oder Einzelhändler. Wir denken Stadtentwicklung nicht nur in Wohnungsbauzahlen, sondern in sozialer Infrastruktur und Aktivitäten vor Ort. Mit dem Handlungskonzept südliches Hamm wollen wir ein tolles Quartier noch attraktiver gestalten. Weitere Projekte wollen wir auch weiterhin im Sinne einer nachhaltigen Quartiersentwicklung vorantreiben.

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Backstein erhalten – unser Hamm ist rot

Die Bezirkspolitik hat das Bezirksamt Hamburg-Mitte damit beauftragt eine Erhaltungsverordnung für schützenswerte Backsteingebäude – neben dem Denkmalschutz – für weitläufige Gebiete im östlichen Hamm zu erlassen. Dadurch können wir Abrisse von historisch sowie optisch wertvollen Gebäuden in Zukunft verhindern und Eigentümer dazu verpflichten, Neubauten sowie Ersatzbauten mit hochwertigen Backsteinfassaden zu errichten.

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Attraktive Grünflächen – unser Hamm ist grün

Wir haben mit dem Hammer Park einen der schönsten Parks in Hamburg-Mitte, wenn nicht sogar in ganz Hamburg. Über 600.000 Euro wurden dafür investiert neue Aktivitäten zu ermöglichen sowie den Park in den historischen Zustand wieder zu versetzen. Mit Spot on Hamm Horn haben wir darüber hinaus neue Bedarfe ermittelt und arbeiten im Rahmen der Landschaftsachse Horner Geest an vielen Projekten an der Veloroute 8, wie beispielsweise im Thörls Park. Insgesamt werden 3,3 Millionen Euro investiert. Der Grünzug Droopweg wird aufgewertet und die Zugänglichkeit an das Wasser im Osterbrookviertel verbessert. Nicht nur öffentliche Grünanlagen, sondern auch die kleine private Oase im Grünen bei Kleingartenvereinen sowie den Allee-Charakter vieler Straßen wie der Hammer Landstraße möchte ich erhalten. Sobald Grün im Stadtbild neuen Wohnungen weichen muss, setze ich mich für einen ortsnahen Ausgleich in unserem Stadtteil ein.

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Gute Verkehrspolitik – unser Hamm ist anwohnerfreundlich

Hamm ist mit drei großen Verkehrsstraßen durchzogen: der Sievekingsallee, der Hammer Landstraße, der Eiffestraße. An diesen Hauptstraßen werden wir immer Schwierigkeiten mit starkem Autoverkehr haben. Ich möchte daher, dass unsere Straßen im Quartier zu ruhigen Anwohnerstraßen werden, indem wir Tempo 30 ermöglichen und Durchfahrten von Pendlern reduzieren. Den Parkdruck möchten wir mit intelligenten Lösungen wie Zeitparken, Pkw-Parken, neue Straßenordnungen mindern. Außerdem gehen wir die Sanierung unserer Straßen konsequent an, ob in der Hammer Landstraße, dem Sievekingdamm oder in der Carl-Petersen-Straße. Gleichzeitig müssen wir die Velorouten weiter ausbauen und den Fahrradverkehr besser integrieren in die Verkehrskonzepte. Wir haben mittlerweile 5 zusätzliche Stadtradstationen seit 2014 errichtet. Weitere Stellplätze für das eigene Fahrrad werden an den U-Bahn- und S-Bahn-Stationen errichtet. Die Busverbindungen aus dem und in das südliche Hamm wurden deutlich verbessert.

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Runder Tisch – unser Hamm heißt Willkommen

In zehn oder zwanzig Jahren werden wir uns an die Jahre 2014, 2015 und 2016 erinnern und uns fragen: Was hast du getan, als hunderttausende Menschen aus Syrien, Irak und Afghanistan nach Deutschland geflohen sind? Ich für meinen Teil habe es seit Beginn an als eine große Herausforderung empfunden auch im Bezirk Tausende und vor allem in Hamm mehr als 1.000 Menschen unterzubringen und zu integrieren. Ich konnte nicht Teil der Entscheidung sein, ob die Geflüchteten nach Deutschland oder Hamburg kommen, aber ich konnte entscheiden, wie wir mit unseren neuen Nachbarn umgehen. Deshalb habe ich damals zusammen mit den Leitungen von Flüchtlingsunterkünften, Vereinen, Initiativen und Kirchen einen Runden Tisch gegründet, den ich 3 Jahre lang leiten durfte. Wir ermöglichen Angebote, die zur Integration einen Teil beitragen. Unser Hamm hat sich nicht über die Unterbringung beschwert, sondern hat zusammen angepackt und ich bin stolz darauf, dass ich Teil davon sein durfte, Menschen ein neues Zuhause zu ermöglichen. In Folge meines Engagements wurde mir im Jahr 2017 der Orden „Order of Malte Refugee Aid Medal“ vom Ritterorden der Malteser mit Sitz in Rom verliehen. Als Gesellschaft liegt trotzdem noch ein weiter Weg vor uns, auf dem ich hoffentlich auch weiterhin viele helfende Hände antreffen werde.